The one and only

Rudelführer/Papa Bernd

In eigener Sache:

Er war und ist immer da. Mal streng, mal liebevoll, immer fürsorglich.
Früher hat er einen abends von der Party abgeholt, heute holt er einem das Auto von der Reparatur, weil man selbst so gar keine Zeit zu hat. Er mäht das Gras (manchmal zu kurz) und bringt Frühstück zur Spätschicht …

Mein lieber Papa: vielen Dank für alles! Ich hab Dich lieb!
Deine Tine.

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Einfach mal ein paar schöne Bilder

Da es in der letzten Zeit seeeehr viel Text gab heute einfach mal was fürs Auge.
Viel Spaß.

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Einer zum nachdenken

Aliens landen auf der Erde um die hiesigen Bewohner kennen zu lernen.
Nach einiger Zeit sollen sie berichten was sie über das Leben auf der Erde heraus gefunden haben. Begeistert erzählen sie von ihren Erkenntnissen, nur als es um das Thema Sozialstruktur geht, kommen sie ins stocken.

“Naja,” sagt der Eine. “Eigentlich dachten wir, die Menschen stehen von allen Lebewesen auf Platz eins der Rangliste. Aber ich glaube, wir haben uns geirrt. Letztens haben wir folgendes beobachtet: Voraus läuft der Hund. Angeleint dahinter der Mensch, der in einem Plastikbeutelchen die Hinterlassenschaften aufsammelt und dem Hund hinterherträgt. Und jetzt frage ich mich doch: Wer ist denn jetzt der Chef?”

 

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Urlaub mit dem Hund

Wir haben es getan: wir haben unseren Frühjahrsurlaub mit dem Hund verbracht.

Papa war zwar erst etwas irritiert als wir ihm mitgeteilt haben, dass wir Baba mitnehmen, aber viel Mitspracherecht hatte er in diesem Fall nicht wirklich (grins).

Also haben wir Samstag vor einer Woche den Koffer gepackt, das Auto erst aus und wieder eingeräumt, den Hund unter den Arm geklemmt und sind los ins Bayerische. Um genau zu sein nach Bad Griesbach, ca. 40km vor Passau. Weiterlesen

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Die Wahrheit

Hallo ihr Lieben,

an dieser Stelle möchte ich eins mal ganz klar stellen: Von “zu kalt” kann hier absolut nicht die Rede sein. Die Zweibeiner waren schlichtweg zu faul!

Die letzten Wochen waren für mich richtig toll! Mir war es kein bisschen zu warm und das weiße Zeug dass da draußen überall lag hat so richtig Spaß gemacht. Darauf zu rennen, sich zu wälzen und es mit der Schnauze zur Seite zu schieben – herrlich. Ab und zu musste ich ein bisschen niesen wenn was von dem Zeug in die Nase gekommen ist, aber das macht gar nix. Ich hatte wirklich riesen Spaß damit und hab mich immer sehr gefreut, wenn meine Dosenöffner mit mir auf die Alb hoch sind,damit ich im Schnee herumtollen konnte. Weiterlesen

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